Fragen und Antworten

Hier finden Sie Antworten, auf einige häufig gestellten Fragen.

Wie erfolgt die Abrechnung der Therapiestunden?

Die Abrechnung erfolgt über die gesetzliche Krankenversicherung meist völlig problemlos.

Wie ist der Ablauf einer Therapie und wie wird diese beantragt?

Vor der eigentlichen Therapie finden zwischen 3-5 sogenannte probatorische Sitzungen – Testsitzungen statt.

Der weitere Ablauf stellt sich anschließend wie folgt dar: Bei Ihrem ersten Besuch sollten Sie Ihre Versichertenkarte mitbringen. Die ersten Testsitzungen können Sie ohne besondere Genehmigung der Krankenkasse in Anspruch nehmen. Sie dienen dazu, ein Vertrauensverhältniss zwischen uns aufzubauen und sollen dabei helfen herauszufinden, ob die Therapie für Sie geeignet ist. Falls Sie sich für eine Therapie bei mir entscheiden, werden wir dann gemeinsam einen Therapieantrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Dieser Antrag kann für eine Kurzzeittherapie mit 25 Stunden oder für eine Langzeittherapie mit 45 Stunden eingereicht werden.

Wie lange dauert eine Therapiestunde?

Eine Therapiesitzung dauert in der Regel 50 Minuten.

Wann finden die Therapiestunden statt?

Die Therapiestunden finden in wöchentlichen Abständen statt

Wer führt Psychotherapie durch?

Ein Psychotherapeut übt Psychotherapie aus. Das kann ein Psychologe (“Psychologischer Psychotherapeut”) oder ein Mediziner sein. Der Beruf des Psychologischen Psychotherapeuten ist seit dem 1. Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz geregelt. Das Gesetz schützt zugleich die Berufsbezeichnung “Psychotherapeut” für diejenigen, die eine Approbation (Berufszulassung) aufgrund des Psychotherapeutengesetzes oder als Arzt mit entsprechender Zusatzausbildung besitzen.

Ein Psychologischer Psychotherapeut verwendet keine Medikamente. Er unterstützt den Patienten mit psychologischen Mitteln dabei, die psychische Erkrankung durch eine bewusste Auseinandersetzung mit ihren Ursachen und/oder durch gezieltes Einüben neuer Verhaltensweisen zu überwinden.

Falls eine organische Erkrankung mitbehandelt werden muss, oder wenn bei einer psychischen Erkrankung eine Kombination von psychologischer und medikamentöser Therapie notwendig ist, arbeitet der Psychologische Psychotherapeut mit Ärzten zusammen.